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SPD-Aktiv - Besichtigung der Kläranlage Geiselbullach |
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Nach dem Besuch des Wasserwerks im letzten Jahr diesmal Einblicke in das "andere Ende der Nahrungskette"
Zugegeben, der Geruch am Eingang der Rechenanlage der Klärwerks Geiselbullach war ähnlich "angenehm" wie das naß-kalte Wetter, das uns Petrus an diesem Samstag vormittag bescherte. Aber trotz aller Widrigkeiten waren sich die zahlreichen Teilnehmer an der Führung durch die hochmoderne Anlage in einem einig: Wasser ist unser kostbarstes Gut. Und so wird das Brauchwasser in Geiselbullach mit beeindruckender und vor allem umweltfreundlicher Technik gereinigt und nach etlichen ausgefeilten Prozeduren wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt. Hierbei werden vor allem die Mechanismen natürlicher Prozesse nachvollzogen, um Schmutz, Schadstoffe, Gifte, Schwermetalle, Sand und ähnliches dem Abwasser zu entziehen. Am Ende steht dann Wasser, das in hervorragender Qualität in die Amper geleitet wird.
Gemessen an dem Aufwand, der bei der Wassergewinnung und -reinigung betrieben wird, ist der Preis für unser Wasser immer noch "spottbillig". Ein Euro kostet ein Kubikmeter Frischwasser, ein Euro dessen Entsorgung und Wiederaufbereitung. Wir hoffen, daß wir mit den Besichtigungen des Wasserwerks und der Kläranlage ein wenig dazu beitragen konnten, daß das Wasser als Quell des Lebens weiterhin seinen hohen Stellenwert behält.
Wir danken an dieser Stelle ausdrücklich den Verantwortlichen des Abwasserverbands Ampergruppe, allen voran Herrn Thilo Kopmann, der den Teilnehmern an der Führung etliche interessante und überraschende Einblicke in die Technik und Funktionsweise der Kläranlage ermöglichte.
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SPD-Aktiv - Spätsommer-/Herbstwanderung |
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Rege Beteiligung und schönes Wetter bei der diesjährigen SPD-Wanderung
Glück mit dem Wetter hatte die Puchheimer SPD bei ihrer diesjährigen Wanderung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "SPD-Aktiv". Nachdem die Wanderung im Juli aufgrund der tropischen Temperaturen verschoben werden mußte, so bot sich den Teilnehmern diesmal bestes Wanderwetter.
Die Tour führte die Gruppe vom S-Bahnhof Weßling über Delling nach Seefeld, wo man im Gasthof Ruf mittags üppig und gut Hunger und Durst stillte.
Auf dem Rückweg teilte sich die Gruppe dann auf. Die "Kinderwagenfraktion" nahm den direkten Weg zum S-Bahnhof Seefeld-Hechendorf, der andere Teil der Gruppe wählte die Route zurück nach Weßling.
Es war auch in diesem Jahr eine sehr schöne Wanderung mit vielen interessanten Eindrücken und Gesprächen. Und man fühlte sich einmal mehr bestätigt, daß wir in einer der schönsten Gegenden Europas leben. Wir freuen uns jetzt schon auf die Wanderung im kommenden Jahr.
Noch mehr Fotos finden Sie, wenn Sie auf "Weiter" klicken!
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Freund und langjähriges SPD-Mitglied verstorben
 Unser Freund
und Genosse Karl Brodale ist gestern, am 5. Juli 2010, im Laufe des Abends völlig überraschend
verstorben. Er brach unmittelbar vor einer Sitzung des
SPD-Vorstands zusammen, alle Reanimierungs-versuche blieben letztlich
leider erfolglos.
Wir sind alle sehr entsetzt und schockiert. In Karl verlieren wir einen
guten Freund und ein längjähriges Mitglied. Karl war bis zuletzt im Vorstand der SPD aktiv, u.a. als stellvertretender Schriftführer.
Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.
In tiefer Trauer für den Ortsverein der Puchheimer SPD
Jean-Marie Leone
Erster Vorsitzender
SPD Puchheim
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Zum Rücktritt von Horst Köhler |
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Der Schritt des Bundespräsidenten schockt das politische Berlin. Und lässt viele Fragen offen.
Zugegeben, die Aussagen, deretwegen Bundespräsident Horst
Köhler zurückgetreten ist, waren für einen Politiker, von dem man gemeinhin als Inhaber des höchsten Staatsamtes in Deutschland in ganz
besonderem Maße "political correctness" erwartet, brisant und
ungeschickt. Aber rechtfertigen sie wirklich diesen drastischen Schritt eines
in der Bevölkerung hoch angesehenen Bundespräsidenten?
Nachdem das fragliche Radiointerview zunächst niemanden groß
interessiert hatte, wurde es dann vor allem über die modernen Medien wie Blogs
und Twitter aufgebauscht und schließlich doch noch von der Presse aufgegriffen.
Umgehend setzte daraufhin der Chor der Kritiker ein. Grund genug für Köhler,
sich in den Schmollwinkel zurückzuziehen und das Land und vor allem die Politik
erstmal ziemlich ratlos zurückzulassen.
Wer jedoch genauer hinsieht und auch das Verhältnis Köhlers
zur politischen Kaste in Berlin und insbesondere auch zu seiner eigenen Partei,
der CDU, beleuchtet, der wird den Verdacht nicht los, dass Köhler in
seinem Fauxpas letztlich einen willkommenen Anlass fand, seinem
"politischen Leiden" ein Ende zu setzen.
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